Unfall­in­stand­set­zun­gen für Fahr­zeu­ge aller Art – Fahr­zeug­la­ckie­rung, auch Son­der­la­ckie­run­gen – Son­der­an­fer­ti­gun­gen für Fahr­zeug­aus- und Auf­bau­ten – Old­ti­mer Restau­ra­ti­on.

Er hat den Schritt in die Selb­stän­dig­keit gut geplant und hat heu­te einen Betrieb mit 19 Mit­ar­bei­tern und vol­le Auf­trags­bü­cher

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Bern­hard Uppen­kamp, Vor­stands­vor­sit­zen­der Stadt­spar­kas­se Ober­hau­sen, 3.v.li., Frank Lich­ten­held, Geschäfts­füh­rer OWT GmbH, 4.v.li., Denis Goss­ler, Geschäfts­füh­rer Denis Goss­ler Fahr­zeug­bau GmbH, 2.v.re.

Im Okto­ber 2016 hat Denis Goss­ler, Karos­se­rie­bau­meis­ter, sein Unter­neh­men gegrün­det. In Ober­hau­sen. Die­ser Stand­ort war ihm wich­tig, denn er ist hier gebo­ren und auf­ge­wach­sen und er fin­det dass Ober­hau­sen ein­fach super zen­tral liegt. Also genau rich­tig für sein Busi­ness.

Goss­ler hat­te die Mög­lich­keit ein seit Jahr­zehn­ten bestehen­des Betriebs­ge­bäu­de an der Max-Eyth-Stra­ße zu erwer­ben, das durch ver­schie­de­ne Umbau- und Aus­bau­ar­bei­ten dem Stand der Tech­nik und den Anfor­de­run­gen eines moder­nen Betrie­bes ange­passt wur­de. Die Mit­ar­bei­ter hat Goss­ler alle über­nom­men “das war ein Glücks­griff, die sind ein­fach super, wie auch die neu­en Mit­ar­bei­ter”, so der jun­ge Chef.

Auf der angren­zen­den Frei­flä­che wur­de eine 600 Qua­drat­me­ter gro­ße Hal­le mit einer Höhe von 9 Metern errich­tet und ein Kran für eine Traglast von 3 Ton­nen ein­ge­baut, um LKW-Auf­bau­ten mon­tie­ren zu kön­nen.

Goss­ler ist mehr als zufrie­den damit, wie bei sei­nem Pro­jekt “Unter­neh­mens­grün­dung” alles geklappt hat: die Bean­tra­gung und Geneh­mi­gung sei­nes Bau­an­tra­ges durch die Stadt erfolg­te kurz­fris­tig, so dass er bereits Ende Mai 2017 sei­ne neue Hal­le voll nut­zen konn­te. “Das war echt wich­tig, denn die Auf­trags­la­ge ist der­zeit wirk­lich gut, wir müs­sen arbei­ten kön­nen” so Goss­ler.

 

 

Die Finan­zie­rung des Gesamt­ob­jek­tes von fast 2 Mil­lio­nen Euro erfolg­te über die Stadt­spar­kas­se Ober­hau­sen. Dar­über hin­aus sind Zuschüs­se nach dem Regio­na­len Wirt­schafts­för­de­rungs­pro­gramm bewil­ligt wor­den. Unter­stüt­zung bei der Antrag­stel­lung für die­se För­der­gel­der der NRW Bank erfolg­te über die Ober­hau­se­ner Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­för­de­rung.

Dem Ober­hau­se­ner Unter­neh­mer war es wich­tig, dass er bei sei­nem Bau­pro­jekt auf Fir­men aus der Stadt und der Umge­bung zurück­grei­fen konn­te. das Netz­werk vor Ort hat bes­tens funk­tio­niert. Zu sei­nem Kun­den­kreis gehö­ren eben­falls vie­le Ober­hau­se­ner Unter­neh­men wie z.B. Hors­them­ke, Lieb­herr oder Elek­tro Albrecht.

Was soll ich sagen, eine tol­le Unter­neh­mens­grün­dung, eine wie man sie sich vor­stellt und wünscht, mit einer Men­ge an Fach­kom­pe­tenz, aus­rei­chend Mut und einem guten Busi­ness­plan”, so Frank Lich­ten­held, Geschäfts­füh­rer der OWT GmbH. Vor­stands­vor­sit­zen­der der Stadt­spar­kas­se Ober­hau­sen Bern­hard Uppen­kamp freut sich über das über­zeu­gen­de Gesamt­kon­zept, die geschaf­fe­nen neu­en Arbeits­plät­ze, die gut kal­ku­lier­te Inves­ti­ti­on und dar­über, dass die Geschäf­te so gut ange­lau­fen sind. Bei­de sind auch ein wenig stolz dar­auf die­ses Start-up-Unter­neh­men hier in Ober­hau­sen zu haben und auch dar­auf ein Stück dar­an betei­ligt gewe­sen zu sein.

Wir wün­schen viel Erfolg!

Fahr­zeug­bau Goss­ler
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