Urhe­ber­rech­te, Daten­schutz­ver­ord­nung, Abmahn­fal­len ….

 

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

ENO-Gesell­schaf­ter infor­mie­ren sich

 

Mal rasch noch eine Nach­richt auf Face­book pos­ten oder eine Info und ein paar Fotos der gest­ri­gen Ver­an­stal­tung auf die Unter­neh­mens­sei­te stel­len – und schon ist es pas­siert: die Bild­rech­te des Foto­gra­fen oder der abge­bil­de­ten Men­schen sind ver­letzt.

Auch ganz all­täg­lich: die recht­li­chen Bestim­mun­gen für Anga­ben auf der Inter­net-Sei­te haben sich geän­dert – man hat es aber gar nicht mit­be­kom­men und ver­stößt so unge­wollt gegen bestehen­de Vor­schrif­ten.

Bei­des sind ganz typi­sche Fal­len, die im Medi­en­all­tag pas­sie­ren, die einen jedoch teu­er zu ste­hen kom­men kön­nen und viel Geld kos­ten. Denn es gibt Kanz­lei­en, die sich genau auf die­se Fehl­trit­te spe­zia­li­siert haben und Per­so­nen und Unter­neh­men regel­mä­ßig abmah­nen.

In einem sehr infor­ma­ti­ven Work­shop haben sich die ENO-Gesell­schaf­ter einen Über­blick ver­schafft.

Asses­so­rin jur. Mei­ke Ströh­mer, Lei­te­rin .gara­ge dort­mund (WbI) war die Refe­ren­tin auf die­ser Ver­an­stal­tung. Sie hat sich unter ande­rem auf die­sen The­men­be­reich spe­zia­li­siert und gab in einem sehr pra­xis­ori­en­tier­ten Vor­trag eine Über­sicht über die typi­schen Abmahn­fal­len beim Webauf­tritt.

ENO-Gesell­schaf­ter erhal­ten den Vor­trag als kos­ten­freie pdf-Datei.

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