Die Metro­po­le Ruhr ist ein attrak­ti­ver Stand­ort für Unter­neh­men und Inves­to­ren.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Busi­ness­Par­kO. – Flä­che für Inves­ti­tio­nen in der Neu­en Mit­te Ober­hau­sen

Nach­fra­ge und Ange­bot zusam­men­brin­gen

 

Nicht immer kön­nen die Wün­sche von Unter­neh­men für Ansied­lun­gen und Ver­la­ge­run­gen in den ein­zel­nen gewünsch­ten Kom­mu­nen umge­setzt wer­den, da zum Bei­spiel Flä­chen­knapp­heit dies ver­hin­dert.

Um zu gewähr­leis­ten, dass in Zukunft jede Inves­to­ren­an­fra­ge in der Metro­po­le Ruhr in der gesam­ten Regi­on geprüft wird, haben die Wirt­schafts­för­de­rer der Metro­po­le Ruhr bei ihrer jähr­li­chen Klau­sur­ta­gung eine ver­bind­li­che Ver­ein­ba­rung getrof­fen: Anfra­gen, die lokal nicht bedient wer­den kön­nen, wer­den grund­sätz­lich an die regio­na­le Wirt­schafts­för­de­rung Busi­ness Metro­po­le Ruhr GmbH (BMR) wei­ter­ge­ge­ben. Die BMR prüft und bear­bei­tet die­se Anfra­gen umge­hend und spricht wei­te­re Kom­mu­nen an. Vor­aus­set­zung für die­sen Pro­zess ist das Ein­ver­ständ­nis des Inves­tors zur Wei­ter­ga­be der Such­pa­ra­me­ter an die BMR.

Kann eine Anfra­ge in einer Stadt nicht bedient wer­den, müs­sen die Mög­lich­kei­ten in ande­ren Kom­mu­nen geprüft und die loka­len Wirt­schafts­för­de­run­gen dar­über infor­miert wer­den. „Was in den meis­ten Fäl­len bis­her bereits geüb­te Pra­xis war, hat nun einen ver­bind­li­chen regio­na­len Cha­rak­ter bekom­men und zeigt, dass wir in der Wirt­schafts­för­de­rung alle an einem Strang zie­hen. Das Modell erhöht die Chan­cen, expan­si­ons­wil­li­ge Unter­neh­men in der Regi­on anzu­sie­deln oder zu hal­ten und somit in Zukunft auch die Zahl der Arbeits­plät­ze zu erhö­hen“, sagt Ras­mus C. Beck, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung der BMR.

Zuletzt hat­te es öffent­li­che Kri­tik gege­ben, dass bei­spiels­wei­se Anfra­gen, die in einer Stadt man­gels geeig­ne­ter Gewer­be­flä­chen­an­ge­bo­te nicht bedient wer­den konn­ten, angeb­lich nicht an eine Nach­bar­stadt wei­ter­ge­lei­tet wor­den sei­en. „Die­se Ver­ein­ba­rung zeigt, dass der Gedan­ke der regio­na­len Zusam­men­ar­beit im Ruhr­ge­biet aktiv umge­setzt und gelebt wird. Wir wer­den alle davon pro­fi­tie­ren“, sagt Frank Lich­ten­held, Geschäfts­füh­rer der Ober­hau­sen Wirt­schaft und Tou­ris­mus GmbH (OWT).

Busi­ness Metro­po­le Ruhr
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