For­mat begeis­tert Teil­neh­mer

 

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Prof. Dr. Gör­ge Deer­berg, stell­ver­tre­ten­der Insti­tuts­lei­ter des Fraun­ho­fer UMSICHT infor­mier­te über Trends und Ent­wick­lun­gen in der Digi­ta­li­sie­rung.

Am 19. Februar 2019 fand die zweite Auflage von „Wissenschaft im Wirtshaus“, eine Kooperation des Wissenschaftsforum Ruhr e.V. und der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung, im Restaurant Gdanska am Altmarkt statt.

In ent­spann­ter Atmo­sphä­re prä­sen­tier­te Prof. Dr. Gör­ge Deer­berg, stell­ver­tre­ten­der Insti­tuts­lei­ter des Fraun­ho­fer UMSICHT, Trends und Ent­wick­lun­gen in der Digi­ta­li­sie­rung. Unter dem pro­vo­ka­ti­ven Titel „Digi­ta­li­sie­rung: Wer­den wir Men­schen über­flüs­sig“ wur­den so fas­zi­nie­ren­de Digi­ta­li­sie­rungs­the­men wie die digi­ta­le Selbst­ver­mes­sung und –opti­mie­rung und die Ziel­rich­tung deut­lich auf­ge­zeigt: Die Ent­wick­lung von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI). Dass dies mit Chan­cen, aber auch Risi­ken behaf­tet ist, zeig­te auch die anre­gen­de Dis­kus­si­on mit dem Ple­num. Wäh­rend die einen sich über Arbeits­er­leich­te­rung freu­en, sehen ande­re düs­te­re Visio­nen, in denen die Men­schen nicht mehr gebraucht wer­den. So wur­de noch weit nach Ende des Vor­tra­ges in gesel­li­ger Run­de bei einem Glas Bier wei­ter dis­ku­tiert.

Die Rei­he „Wis­sen­schaft im Wirts­haus“ fin­det in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den statt und greift The­men aus der Wis­sen­schaft auf, um die­se inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sowie Unter­neh­men nahe­zu­brin­gen.

Kon­takt:
Mar­tin Hinz­mann
OWT Ober­hau­se­ner Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­för­de­rung GmbH
martin.​hinzmann@​owtgmbh.​de

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