Die Poten­ti­al­be­ra­tung soll Unter­neh­men und Beschäf­tig­te dabei unter­stüt­zen, Wett­be­werbs­fä­hig­keit und Beschäf­ti­gung zukunfts­ori­en­tiert zu sichern und aus­zu­bau­en. Mit Hil­fe exter­ner Bera­tungs­kom­pe­tenz und unter Betei­li­gung der Beschäf­tig­ten sol­len die Poten­tia­le des Unter­neh­mens ermit­telt und dar­auf auf­bau­end die Umset­zung not­wen­di­ger Ver­än­de­rungs­schrit­te in die Pra­xis beglei­tet wer­den.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Antragsberechtigt sind Unternehmen einschließlich Non-Profit-Organisationen und Unternehmen im Besitz der öffentlichen Hand mit Arbeitsstätte in Nordrhein-Westfalen. Juristische Personen des öffentlichen Rechts sind von der Förderung ausgeschlossen

Mit dem Inkraft­tre­ten der neu­en ESF-För­der­richt­li­nie 2014-2020 (7.Richtlinienänderung) des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len zum 1. März sind nun eini­ge Ände­run­gen bei der Poten­ti­al­be­ra­tung erfolgt.

So ent­fällt die Begren­zung auf klei­ne­re und mitt­le­re Unter­neh­men, die Erfor­der­nis von min­des­tens einem sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­tig­ten in Voll­zeit, das betrieb­li­che Min­dest­al­ter von zwei Jah­ren und der Aus­schluss von Unter­neh­men, die sich zu mehr als 50% im Besitz von Bund, Län­dern oder Gemein­den befin­den.

Damit ist die För­de­rung nun auch für Unter­neh­men jen­seits der Gren­ze von 250 Mit­ar­bei­tern und von Klein­un­ter­neh­men wie auch Start-ups unter­halb der Gren­ze von 10 Mit­ar­bei­tern mög­lich. Des Wei­te­ren kön­nen nun auch Unter­neh­men der öffent­li­chen Hand eine Poten­ti­al­be­ra­tung bean­tra­gen.

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