Was mit dem Wett­be­werb „Zukunfts­stadt Ober­hau­sen“ begon­nen wur­de, wird jetzt unter der Schirm­herr­schaft des Dezer­nats für Finan­zen und Kul­tur fort­ge­führt.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Ani­ma­tio­nen: Fraun­ho­fer UMSICHT

 

Aus dem Super­markt der Ide­en an der Goeben­stra­ße 83 soll ein Treff­punkt – ger­ne auch ein co-working space – für For­schen­de, Krea­ti­ve und Hand­wer­ken­de ent­ste­hen. Pro­jekt­trä­ger soll ein noch zu grün­den­der För­der­ver­ein wer­den, des­sen ers­te pro­mi­nen­te Mit­glie­der die Stadt Ober­hau­sen sel­ber, die OWT Ober­hau­se­ner Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­för­de­rung und das Fraun­ho­fer Insti­tut UMSICHT sein wer­den.

Wei­te­re Mit­glie­der aus dem Netz­werk der Zukunfts­stadt wer­den hin­zu­kom­men. Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de sind genau­so herz­lich ein­ge­la­den dem Kreis bei­zu­tre­ten, wie For­schen­de und Hand­wer­ken­de, gleich ob schon lan­ge im Beruf oder gera­de eben erst am Anfang. Wich­tig ist nur das gemein­sa­me Ver­eins­ziel – die “För­de­rung der Koope­ra­ti­on von Hand­werk, Wis­sen­schaft, Kunst und Kul­tur“.

Kon­takt:

OWT Ober­hau­se­ner Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­för­de­rung GmbH
Mari­on Dun­ke
marion.​dunke@​owtgmbh.​de

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