Ver­eint die Bau­stei­ne „nach­hal­tig bau­en“, „pro­du­zie­ren“ und „kon­su­mie­ren“ in einem Pro­jekt

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Neu­bau Job­cen­ter Ober­hau­sen am Alt­markt

Am Altmarkt in der Innenstadt von Alt-Oberhausener findet man ein städtebauliches Ausrufezeichen für moderne urbane, klimafreundliche Produktion

Mit dem Neu­bau des Ver­wal­tungs­ge­bäu­des des Job­cen­ters ist zugleich ein gebäu­d­e­in­te­grier­tes Dach­ge­wächs­haus ent­stan­den. Zukünf­tig wer­den hier auf 1.000 m2 Sala­te, Kräu­ter und Bee­ren ganz­jäh­rig pro­du­ziert, die unter ande­rem im Café im Erd­ge­schoss direkt ver­wen­det wer­den.

Die­ses Pro­jekt, wel­ches die Erpro­bung und Ver­net­zung von Gebäu­de­tech­no­lo­gi­en und Haus­tech­nik und der Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on im ver­dich­te­ten, inner­städ­ti­schen Raum zum Ziel hat, hat Vor­bild­funk­ti­on für die zukunfts­fä­hi­ge Stadt.

Wis­sen­schaft­lich wird es durch das Fraun­ho­fer Insti­tut UMSICHT beglei­tet, den Archi­tek­tur­wett­be­werb hat das Ber­li­ner Archi­tek­ten Team Kuehn Mal­vez­zi bereits 2016 für die­ses „Natio­na­le Pro­jekt des Städ­te­baus“ gewon­nen.

In Deutsch­land und den Nach­bar­staa­ten ist die­ser ganz­heit­li­che Ansatz bis­lang ein­zig­ar­tig und damit Anzie­hungs­punkt für eine inno­va­ti­ve Sze­ne von Archi­tek­ten, Städ­te­bau­ern und Pflan­zen­pro­du­zen­ten.

Im Sep­tem­ber wird das neue Dach­ge­wächs­haus offi­zi­ell eröff­net.

ALT­MARKT­gar­ten
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