Die Gesund­heit der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter steht an ers­ter Stel­le”

 

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Dich­tes Gedrän­ge auf der Stand­flä­che der Metro­po­le Ruhr – hier EXPO REAL 2019

 

Auch Ober­hau­sen wird somit in die­sem Jahr als Part­ner nicht auf der Mes­se ver­tre­ten sein.

 

Die Metro­po­le Ruhr ver­zich­tet in die­sem Jahr auf eine Teil­nah­me an der Immo­bi­li­en­mes­se Expo Real in Mün­chen. Die Ent­schei­dung der Busi­ness Metro­po­le Ruhr GmbH als durch­füh­ren­de Orga­ni­sa­ti­on erfolg­te in Abspra­che mit dem Auf­sichts­rat und allen teil­neh­men­den Kom­mu­nen aus dem Ruhr­ge­biet.
Die Metro­po­le Ruhr nutzt die Mes­se seit Jah­ren, um auf die Chan­cen des auf­stre­ben­den Immo­bi­li­en­mark­tes im Ruhr­ge­biet auf­merk­sam zu machen. Die Regi­on war im ver­gan­ge­nen Jahr mit 104 Stand­part­nern und dem nach Grund­flä­che größ­ten Ein­zel­stand der Mes­se nach Mün­chen gereist.

Die Expo Real als wich­tigs­te deut­sche Immo­bi­li­en­mes­se lebt vom bar­rie­re­frei­en Aus­tausch und vie­len Gesprä­chen. Die­ser mes­se­ty­pi­sche Dia­log ist unter den Auf­la­gen und Coro­na-Schutz­be­stim­mun­gen in die­sem Jahr lei­der so nicht zu erwar­ten. Die Gesund­heit aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie aller Geschäfts­part­ne­rin­nen und Geschäfts­part­ner steht im Vor­der­grund.

Die Busi­ness Metro­po­le Ruhr GmbH und ihre kom­mu­na­len Part­ner, damit auch Ober­hau­sen beab­sich­ti­gen, 2021 wie­der an der Mes­se teil­zu­neh­men.

Ras­mus C. Beck, Geschäfts­füh­rer (Vor­sit­zen­der) der Busi­ness Metro­po­le Ruhr GmbH (BMR):
„Die Metro­po­le Ruhr prä­sen­tiert sich als auf­stre­ben­der Immo­bi­li­en­stand­ort tra­di­tio­nell mit einem der größ­ten Stän­de auf der Expo­Real in Mün­chen. In die­sem Jahr kann unse­re Prä­senz durch die Coro­na-Schutz­be­stim­mun­gen lei­der nicht sinn­voll rea­li­siert wer­den. Des­halb ver­zich­ten wir in Abspra­che mit allen betei­lig­ten Kom­mu­nen schwe­ren Her­zens auf eine Teil­nah­me. Wir beab­sich­ti­gen, 2021 wie­der im gewohn­ten Umfang teil­zu­neh­men.“

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