Son­der­pro­gramm 2020 star­tet

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten

Mit dem Pro­jekt­auf­ruf „Digi­ta­len und sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del zusam­men­den­ken – Son­der­pro­gramm 2020“ will die Lan­des­re­gie­rung Unter­neh­men auf dem Weg in die Digi­ta­li­sie­rung beglei­ten.

Der Pro­jekt­auf­ruf rich­tet sich an Unter­neh­men des sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­dels, die nicht mehr als 49 Beschäf­tig­te haben und auf einen Umsatz von maxi­mal zehn Mil­lio­nen Euro oder eine Jah­res­bi­lanz­sum­me von bis zu zehn Mil­lio­nen Euro kom­men.

Geför­dert wer­den über einen Zeit­raum von maxi­mal sechs Mona­ten kurz­fris­ti­ge Pro­jek­te von Klein­un­ter­neh­men, die sich erst­ma­lig digi­tal auf­stel­len oder den Auf- oder Aus­bau der digi­ta­len Tech­no­lo­gi­en für ihr Unter­neh­men vor­an­brin­gen wol­len. Der Höchst­be­trag der För­de­rung liegt bei 12.000 Euro bei einem Fördersatz von bis zu 80 Pro­zent. Das Pro­jekt muss zudem unmit­tel­bar der Abwehr oder der Abmil­de­rung der Fol­gen der Coro­na-Kri­se die­nen.

Betreut wird das Son­der­pro­gramm im Auf­trag des MWIDE durch den Pro­jekt­trä­ger Jülich (PtJ), Pro­jekt­ide­en kön­nen ab sofort bis zum 30.08.2020 ein­ge­reicht wer­den. Auf der Web­sei­te des PtJ fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Auf­ruf, Bewer­bungs­un­ter­la­gen und die För­der­grund­la­gen.

Link zu den För­der­infor­ma­tio­nen
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