Am 8.7.2020 wur­de die bun­des­weit gel­ten­de Antrags­platt­form für die Über­brü­ckungs­hil­fe frei­ge­schal­tet.

Unter­neh­men, Solo­selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler kön­nen den Antrag nicht selbst beim Land stel­len, son­dern nur über Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer oder ver­ei­dig­ten Buch­prü­fer. Das soll zum einen vor Betrug bei der Antrag­stel­lung schüt­zen und zum ande­ren dem Land die Prü­fung und Gewäh­rung der Hil­fen erleich­tern.

Die Kos­ten für die Antrag­stel­lung durch Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer könn­ten die Betrof­fe­nen als Fix­kos­ten gel­tend machen, sie wür­den erstat­tet, so Pink­wart.

Ab dem 10. Juli kön­nen dort online Anträ­ge gestellt w erden. Die Aus­zah­lun­gen an die Unter­neh­men kön­nen bereits im Juli erfol­gen. Spä­test­mög­li­ches Datum für einen Antrag ist der 31. August 2020.

Die Umset­zung und Aus­zah­lung der Über­brü­ckungs­hil­fe über­neh­men in NRW wie­der die Bezirks­re­gie­run­gen. Auch die Antrag­stel­lung für das Zusatz­pro­gramm „NRW Über­brü­ckungs­hil­fe Plus“ erfolgt auf dem sel­ben Weg.

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Lie­be Nut­ze­rin­nen und Nut­zer, auf­grund der dyna­mi­schen Situa­ti­on ändern und ergän­zen wir die Inhal­te. Wir recher­chie­ren die­se Anga­ben nach bes­ten Wis­sen und Gewis­sen. Den­noch kön­nen wir für die Rich­tig­keit oder Voll­stän­dig­keit kei­ne Gewähr über­neh­men.

Platt­form
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