Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur (BMVI) för­dert den Auf­bau von elek­tri­schen Fahr­zeug­flot­ten und deren Ladein­fra­struk­tur im kom­mu­na­len, regio­na­len und gewerb­li­chen Umfeld durch die För­de­rung kon­zep­tio­nel­ler und anwen­dungs­ori­en­tier­ter Vorbetrachtungen.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Deutliche Erhöhung batterieelektrischer Fahrzeugzahlen und Lade-Infrastrukturangebot

Ziel ist es, auch vor dem Hin­ter­grund stei­gen­der Anfor­de­run­gen an den Kli­ma­schutz, eine signi­fi­kan­te Erhö­hung bat­te­rie­elek­tri­scher Fahr­zeug­zah­len und des Lade-Infra­struk­tur­ange­bots zu errei­chen, indem vor­ran­gig Kom­mu­nen und Unter­neh­men in ihrer Funk­ti­on als Vor­rei­ter und Mul­ti­pli­ka­tor bei der Ein­füh­rung der Elek­tro­mo­bi­li­tät unter­stützt wer­den. Im Ver­gleich zu frü­he­ren För­der­auf­ru­fen sind erst­mals Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft antragsberechtigt.

Dabei gibt es vier inhalt­li­che Schwer­punk­te, die von der Elek­tri­fi­zie­rung von kom­mu­na­len oder gewerb­li­chen Fahr­zeug­flot­ten mit ent­spre­chen­den Ladein­fra­struk­tur­kon­zep­ten bis hin zur Inte­gra­ti­on von E-Fahr­zeu­gen in inter­mo­da­le Ver­kehrs- und Logistikkonzepte.

Anträ­ge kön­nen bis zum 17. Mai 2021 ein­ge­reicht wer­den, die Antrags­stel­lung erfolgt aus­schließ­lich online. Die för­der­fä­hi­gen Aus­ga­ben sind auf maxi­mal 100.000 € begrenzt, die För­der­quo­te beträgt bis zu maxi­mal 80%.

För­der­richt­li­nie
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