Spe­zi­ell für Unter­neh­men, die für die bereits bestehen­den För­der­pro­gram­me kei­ne Antrags­be­rech­ti­gung mitbringen.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Dies bedeutet, dass interessierte Unternehmen weder die Überbrückungshilfe III in Anspruch nehmen noch an anderweitigen Finanzhilfen partizipieren können. Es handelt sich bei der Förderung um eine Einzelfallprüfung.

Antrags­be­rech­ti­gung besit­zen dem­nach alle Coro­na-betrof­fe­nen Unter­neh­men, ein­schließ­lich Sozi­al­un­ter­neh­men, Solo­selb­stän­di­ge und Ange­hö­ri­ge der Frei­en Beru­fe im Haupt­er­werb. Wich­tig ist eben­falls, dass der Fort­be­stand des Unter­neh­mens gefähr­det ist.

Die Höhe der Här­te­fall­hil­fe NRW ori­en­tiert sich an den för­der­fä­hi­gen Tat­be­stän­den und den übri­gen Rege­lun­gen zur Berech­nung der För­der­hö­he nach der Über­brü­ckungs­hil­fe III, das heißt nach den jeweils erstat­tungs­fä­hi­gen Fix­kos­ten. Sie ist jedoch auf 100.000 EUR begrenzt, zudem besteht eine Baga­tell­gren­ze von 5.000 EUR.

Die Här­te­fall­hil­fe kann rück­wir­kend ab März 2020 gewährt wer­den. Ein Antrag muss jedoch von einem prü­fen­den Drit­ten (wie bei­spiels­wei­se einem Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Rechts­an­walt etc.) ein­ge­reicht werden.

Die Antrags­frist endet am 31.10.2021.

Kon­takt
OWT Ober­hau­se­ner Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­för­de­rung GmbH
Mar­tin Hinzmann
Tel.: 0208 85036-28
martin.​hinzmann@​owtgmbh.​de

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