Nach eige­nen Anga­ben von Voda­fone hat das Unter­neh­men in Ober­hau­sen eine neue 5G-Mobil­funk­sta­ti­on in Betrieb genom­men und zugleich die nächs­te Aus­bau­stu­fe für die neue Breit­band­tech­no­lo­gie 5G gestartet.

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

Vodafone Deutschland informiert in einer Pressemeldung

Aktu­ell ver­sorgt Voda­fone bereits an zwölf Orten in der Stadt die Bevöl­ke­rung mit 5G. An neun wei­te­ren Voda­fone-Stand­or­ten inner­halb der Stadt wird die 5G-Tech­no­lo­gie bis Mit­te 2022 ein­ge­baut. Mit­tel­fris­ti­ges Ziel ist es, mög­lichst die gesam­te Bevöl­ke­rung der Stadt an das 5G-Netz anzu­bin­den – so, wie es bei der Mobil­funk­ver­sor­gung mit Spra­che (GSM =2G) und bei der mobi­len Breit­band­tech­no­lo­gie LTE (=4G) bereits heu­te nahe­zu der Fall ist. So die aus­füh­run­gen des Netzbetreibers.

Um ein flä­chen­de­cken­des 5G-Netz her­zu­stel­len, wird Voda­fone zunächst die bereits vor­han­de­ne Mobil­funk-Infra­struk­tur weit­ge­hend mit­nut­zen und sei­ne 5G-Anten­nen, wo immer es mög­lich ist, an den bestehen­den Stand­or­ten in der Stadt in Betrieb neh­men. Die bereits bestehen­den 62 Mobil­funk­sta­tio­nen wer­den also nach und nach auf­ge­wer­tet, indem dort zusätz­lich 5G-Tech­no­lo­gie instal­liert wird – zum Bei­spiel an Mas­ten, Aus­sichts­tür­men, Kirch­tür­men sowie auf den Dächern von Rat­häu­sern, Büro­ge­bäu­den und Wohn­häu­sern. Die­ses geschieht Sta­ti­on für Sta­ti­on im Lau­fe der nächs­ten Jah­re. Dies erklärt Voda­fone so in sei­ner Pressemeldung.

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