Wie wird der Ein­zel­han­del jetzt aussehen?

Der Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen

In den letzten Jahren wurde immer wieder über den „Tod des Einzelhandels“ gesprochen. Die Zahlen sind düster. Allein in Schweden haben in fünf Jahren 350 Modegeschäfte geschlossen – insgesamt waren es 1475 Geschäfte. Das sind fast 25 Prozent aller Filialen. Es wird erwartet, dass Kaufhäuser und Einkaufszentren zu Vertriebszentren für Globalplayer wie Amazon usw. werden. Ist damit der Einzelhandel wirklich tot?

Als die schwe­di­sche Mode­mar­ke H&M über ihre Bezie­hung zu phy­si­schen Geschäf­ten und den Unter­gang des Ein­zel­han­dels sprach, sag­te die CEO Hele­na Her­mans­son: „Tod des Ein­zel­han­dels” ist kein Aus­druck, den wir ver­wen­den. Wenn Sie sich den phy­si­schen Laden und unser Ein­zel­han­dels­netz anse­hen, ist der Laden wich­ti­ger denn je“. Um die­se Mei­nung zu unter­mau­ern, erklärt das Markt­for­schungs­un­ter­neh­men A T Kear­ney, dass 81 Pro­zent der Genera­ti­on Z ein phy­si­sches Geschäft einem Online-Erleb­nis vor­zie­hen. Viel­leicht sind wir der Bild­schir­me bereits über­drüs­sig und wol­len etwas anderes?

Der aus­führ­li­che Arti­kel ist im News­let­ter von Architect@Work erschie­nen. Hier gehts zum Text >>

Architect@Work Ger­ma­ny
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