Die Wirtschaft im Gespräch mit dem neuen Oberbürgermeister

Mehr als 30 Gesellschafter sind der Einladung gefolgt
Seit über 30 Jahren steht die Entwicklungsgesellschaft Neu-Oberhausen mbH – ENO für gelebte Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Politik. Als Public-Private-Partnership-Gesellschaft mit fast 50 engagierten Unternehmen zeigt die ENO, wie stark Oberhausen ist, wenn Verwaltung und Wirtschaft an einem Strang ziehen.
Die Gesellschafter der ENO nutzen am 19. Februar in den Räumen von Haus Ripshorst die Gelegenheit, sich mit Oberbürgermeister Thorsten Berg persönlich auszutauschen und über die Herausforderungen, Möglichkeiten, Pläne und Projekte in der Stadt zu sprechen und zu erfahren, wo er als neuer Oberbürgermeister Chancen und Stellschrauben sieht und was er konkret anpacken möchte.
Berg zeigte sich beeindruckt von der ENO als feste Säule, die Fachwissen, Expertise und nicht zuletzt auch Geld einbringt, um den Wirtschaftsstandort Oberhausen mitzugestalten und zu supporten. Er verwies gleich zu Beginn seiner Rede darauf, dass es aus seiner Sicht nicht den einen Schlüssel gibt, um wirtschaftspolitische Probleme zu lösen – weder auf kommunaler, noch auf Landes- oder Bundesebene. Wichtig ist ihm Prioritäten zu setzen und Optimierungsmöglichkeiten, wie z.B. die Digitalisierung auszuschöpfen. Die Aufgaben sind groß und die derzeitigen Rahmenbedingungen nicht wirklich optimal. Berg selbst bezeichnet sich als einen ausgeprägten Optimisten und ist überzeugt, dass es gelingt, Spielräume zu schaffen.
Auch Themen wie auskömmliche Arbeitsplätze, Fachkräftesicherung, Flächenentwicklung, Wohnraum und Infrastruktur wurden an diesem Abend thematisiert.
Die Gesellschafter machten deutlich, dass sie Partner und Unterstützer sind, wenn es darum geht in Oberhausen Dinge auf den Weg zu bringen – für ein starkes, lebenswertes und wirtschaftlich dynamisches Oberhausen. Stadtspitze und Unternehmen waren sich einig, dass man gemeinsam mehr erreichen kann und dass man dafür im engen Austausch bleiben wird.

